Raum, Funktion, Material
So eröffnet anstelle reiner Glaswände ein neuartiger Materialmix aus Mineralwerkstoff, Glas und Aluminium der Badarchitektur vielfältige zusätzliche Optionen, um den Raum als Teil der Wohnarchitektur zu gestalten und neuartige Anwendungen zu realisieren – etwa dort, wo fließende Übergänge in andere Bereich des Wohnens geschaffen werden sollen.
Zudem wird das Rahmenprofil, das bei herkömmlichen Duschabtrennungen immer weiter reduziert wurde, bei Hüppe Sphere zu einem wichtigen Komfortelement. Es ermöglicht nicht nur die flexible Anpassung an unterschiedliche räumliche Gegebenheiten, sodass Maßanfertigungen in der Regel nicht nötig sind, sondern erlaubt überdies auch die Integration smarter Funktionen wie Licht und Wärme. Tatsächlich machen verschiedene, innen und außen integrierbare Funktionen das Modulsystem zu einem raffinierten Einrichtungsobjekt. Dazu gehören verschiedene Accessoires, eine großzügige, dezent beleuchtete Ablagenische, Möbel und Spiegel an der Außenseite, optionale LED-Lichtsysteme, deren Lichtstärke und -farbe sich über ein Touchdisplay steuern lassen, und künftig auch Heizelemente.
Hinzu kommt, dass Hüppe Sphere eine bislang unbekannte Vielfalt an Materialität und Farbigkeit an den Duschplatz bringt. In einem Trägersystem aus Aluminiumprofilen kombiniert Hüppe Sphere Module aus Glas und natürlichem, haptisch überaus angenehmem Mineralwerkstoff miteinander. Alle Materialarten stehen in verschiedenen Farben zur Verfügung. Neben besonders angesagten Standardfarben sind auch Sonderwünsche realisierbar. Derart erhält das Interior Design vielfältige Möglichkeiten, um das Bad ganz nach persönlichen Vorlieben und passend zum Einrichtungsstil zu gestalten. „Damit unterstreicht Hüppe Sphere die gewachsene Bedeutung des Duschplatzes auch architektonisch“, unterstreicht Axel Stoiber. „Der Duschplatz wird zum zentralen Gestaltungselement und zum neuen Mittelpunkt im Bad.“
Mehr als 5.000 Varianten
Über 5.000 verschiedene Varianten für den Duschplatz lassen sich mit dem Modulsystem Hüppe Sphere zusammenstellen. Der modulare Aufbau macht es einfach, das System trotz seiner Variantenvielfalt rasch zu verstehen und mithilfe eines Online-Konfigurators entlang des Gestaltungsprozesses die gewünschte Duschplatzlösung in drei Schritten zusammenzustellen. „Wenn man Hüppe Sphere live erlebt, versteht man auf Anhieb, welche Vielzahl an Mehrwerten das System im Vergleich zu herkömmlichen Duschabtrennungen bietet“, lädt Geschäftsführer Stoiber zum Besuch der Hüppe Stände auf der „Architect@Work“ in Hamburg und in Stuttgart ein. „Unser Projekt-Team erläutert allen Besucherinnen und Besuchern gerne die Features von Hüppe Sphere im Detail und demonstriert, wie einfach und schnell sich die Wunschlösung für den Duschplatz konfigurieren lässt.“
Auf der „Architect@Work“ in Hamburg stellt Hüppe auf Stand 71 in der Messehalle B7, in Stuttgart in der Messehalle 9 (Eingang West) aus – jeweils zwischen 10 und 18 Uhr.
