Der beste Frischekick am Morgen beginnt mit einer fließenden Bewegung: Mit dem Schritt auf eine bodenebene Duschfläche – hindernisfrei ins Duschvergnügen für nahezu alle, unabhängig von ihrem Alter und ihrer körperlichen Fitness. Die flache Duschwanne ohne Stolperfalle steht daher nicht umsonst ganz oben auf der Wunschliste von Bauherren, die ihr neues Domizil planen, und Sanierern, die ihr in die Jahre gekommenes Bad modernisieren möchten. Dies umso mehr, als im Mehrgenerationenbad, dem „Easy Bathroom“, der Duschplatz längst die Badewanne als zentrales Element der Badgestaltung abgelöst hat. Aber auch im „Private Spa“ in den heimischen vier Wänden, in dem es um Wohlbefinden und Wellness geht, steht der Duschbereich oft im Mittelpunkt. Daher muss ein zeitgemäßer Duschplatz nicht nur höchste Ansprüche an die individuelle Badgestaltung erfüllen, sondern er macht das Bad fit für möglichst viele Menschen und denkt Anforderungen von morgen bereits heute mit.
Flexibilität und Bewegungsfreiheit
Die Großzügigkeit einer bodengleichen Dusche schafft vor allem in kleinen Bädern, wie sie hierzulande nach wie vor an der Tagesordnung sind, einen Gewinn an Flexibilität. Bei der Planung eines barrierearmen Bads geht es schließlich um jeden Handbreit Platz, um optimale Bewegungsfreiheit sicherzustellen. Für solch zusätzlichen Freiraum sind mehrteilige faltbare Duschabtrennungen – beispielsweise die Modelle mit Schwingfalttüren der Serie Design pure von Duschplatzspezialist Hüppe (www.hueppe.com) – ideal, da sie in der eingeklappten Position bei Nichtgebrauch der Dusche die begehbare Fläche im Bad vergrößern. Für noch mehr Bewegungsfreiheit am Duschplatz, egal ob beim Brausebad oder davor bzw. danach, sorgen Unterputz-Armaturen, die es inzwischen mit ultraflachen Rosetten gibt, sodass sie nahezu in der Wand verschwinden.
Zutritt ohne Hindernisse
Bodengleiche Duschen stehen zudem für einen bequemen Zutritt auf die Duschfläche. Hüppe hat hier drei Serien im Programm: EasyFlat sowie die gerade in den Markt eingeführten Refresh 400 und 600.
Dabei werden die ultraflachen EasyFlat Modelle aus hochwertigem Mineralguss beim bodengleichen Einbau Eins mit der Umgebung. Duschplatz und die komplett planebene Ablaufabdeckung gehen ineinander über und stehen für höchste Designqualität, ausgezeichnet mit den „German Design Award“. EasyFlat steht in drei Farben zur Verfügung. Derart lässt sich der Duschplatz nicht nur nach eigenen Stilvorlieben – perfekt abgestimmt auf das übrige Bad-Interieur – verwirklichen, sondern die matten Oberflächen erfüllen zudem die Vorgaben sowohl der Rutschklasse R11 nach DIN EN ISO 51130 als auch der Rutschklasse C nach DIN EN ISO 51097. So ist für ein sicheres Auftreten gesorgt. Dank ihres Designs kommen Modelle der Serie ohne Vertiefung im Duschbereich aus.
Die brandneuen Modelle Hüppe Refresh 400 – erhältlich in sieben Größen – und Hüppe Refresh 600, die es in elf verschiedenen Abmessungen und in den Farben Weiß und Anthrazit gibt – werden ebenfalls aus Mineralguss gefertigt. Ihre strukturierte Gelcoat-Oberfläche ist nicht nur leicht zu reinigen, sondern erfüllt überdies für ein sicheres Gefühl beim Duschbad die strengen Anforderungen der Rutschklasse C gemäß DIN EN ISO 51097. Sie sind gleichfalls eine perfekte Lösung für den Einsatz im stilbewussten „Easy Bathroom“.
Ein Optimum an Bedienkomfort
Duschkomfort und Sicherheit am Duschplatz lassen sich durch gezielte Maßnahmen noch weiter verbessern, ohne dass dafür ein aufwändiger Umbau nötig wird. Sie erfüllen insbesondere dann ihren Zweck, wenn sie eine einfache und intuitive Bedienung ermöglichen, die weder ein besonderes Fachwissen noch spezielle Fähigkeiten oder ein außerordentlich hohes Maß an Konzentration voraussetzt. Zudem darf ein mögliches Fehlverhalten des Nutzers bei der Bedienung nicht dazu führen, dass er einem erhöhten Risiko ausgesetzt ist. So empfehlen sich bei Thermostatarmaturen Modelle mit integriertem Temperaturbegrenzer, der sicheren Schutz vor Verbrühungen bietet. Überdies sollte die Duschsteuerung über klar gestaltete Bedienelemente mit gut erkennbarer Beschriftung in Form leicht verständlicher Symbole verfügen. Insbesondere Armaturen, die die Brausenfunktionen per einfachem Knopfdruck steuern, bieten ein hohes Maß an Bequemlichkeit. Zudem erfordert dies anders als die Varianten mit Drehreglern keinerlei Kraftaufwand. Weiterer Vorteil: Im Bedarfsfall lassen sich die Tasten auch mit Ellenbogen oder Handrücken betätigen.
Extrakomfort am Duschplatz bietet ebenso ein Hocker oder ein Klappsitz – nicht allein für Ältere oder Menschen mit Gehbehinderung, sondern ebenso für all diejenigen, die unter der Dusche auch Fußpflege betreiben oder sich Wadengüsse als wohltuende Kneipp-Anwendungen gönnen. Längst wirken diese Sitzgelegenheiten wie etwa der Hüppe ShowerSeat dank modernem Design und wertiger Materialien wie Mobiliar. Auch ein Griff an der Wand für sicheren Halt beim Brausebad muss heute nicht nach Pflege und Reha aussehen, sondern er lässt sich in Oberfläche und Design mit der übrigen Ausstattung abstimmen.
