Hotelbäder werden nach einem klaren Prinzip gestaltet: Einige wenige, sorgfältig ausgewählte Komponenten, die perfekt miteinander harmonieren. Licht, Material, Form und Funktion greifen ineinander und ergeben einen Raum, der ruhig, intuitiv und dezent luxuriös wirkt. Die gute Nachricht? Diese Atmosphäre lässt sich auch nach Hause holen, ohne dass dafür das ganze Bad renoviert werden muss. Einige durchdachte Entscheidungen lassen Bäder ganzheitlicher wirken.
1. Verschiedene Beleuchtungsebenen
In Hotelzimmern wird direktes und indirektes Licht bewusst kombiniert, die Farbtemperatur ist auf die Tageszeit abgestimmt und großformatige Spiegel lassen den Raum größer wirken. Der Ideal Standard Conca Spiegel mit integriertem LED-Licht bietet dieselbe weiche, schattenfreie Beleuchtung, mit der Innendesigner in Hotelbädern für eine besondere Atmosphäre sorgen.
2. Armaturen mit einer eigenen Designsprache
In einem gut geplanten Hotelbad spricht die Armatur eine eigene formale Sprache. Vea von Villeroy & Boch (entworfen von Christian Haas) zeichnet sich durch präzise gestaltete Facetten aus, die das Licht reflektieren. Ihre klare Geometrie bestimmt den gesamten Raum.
4. Bei einem Farbkonzept bleiben
Wichtig: Immer bei einem Farbkonzept bleiben und dieses auch in den Details umsetzen. Derzeit in First-Class-Hotels besonders angesagt: intensive Naturtöne mit besonderer Tiefe. Artis von Villeroy & Boch wurde in Zusammenarbeit mit Farbexpertin Gesa Hansen entwickelt. Vier vollflächige Farben – Pure Black, Almond, Nightfall und Teal – erden den Raum, ohne darin zu verschwinden.
5. Formen und Farben, die die Blicke auf sich ziehen
Die schönsten Hotelbäder überzeugen nicht nur mit einer klaren Geometrie. Hier werden vielmehr außergewöhnliche Formen mit Materialien kombiniert, die ihren Charakter mit der Zeit entfalten: Holz, Stein und matte Oberflächen bringen Tiefe und Wärme in den Raum, ohne auf klare Ästhetik zu verzichten. Antao von Villeroy & Boch wurde von der Form eines Wassertropfens inspiriert. Keramiken, Möbel, Badewanne und Spiegel ergeben ein einheitliches System, bei dem Vollholz, Botticino-Marmor und matte Oberflächen in ruhigen Farbtönen zu einer außergewöhnlichen Balance finden.
6. Das Dusch-WC: Nicht umsonst Standard in vielen Hotels
Mit ihrer intuitiven Bedienung und dem dezenten Design passen Dusch-WCs heute praktisch in jedes Bad – so wie i.life E von Ideal Standard.
7. Auf das Ganze kommt es an
Der Unterschied zwischen einem Hotelbad und dem Bad zuhause ist selten das eine, besonders teure Produkt. Es ist der Einklang aller Elemente: Keramiken, Armaturen, Möbel, Beleuchtung und Oberflächen sprechen eine gemeinsame Designsprache, bei der keine Komponente in den Hintergrund tritt. Villeroy & Boch und Ideal Standard entwickeln ihre Kollektionen als umfassende, abgestimmte Systeme. Waschbecken, Armaturen, Möbel, Spiegel und Zubehör passen nicht nur optisch, sondern auch in Sachen Proportionen und Material zueinander. Das ist der Punkt, an dem alle Hoteldesigner starten. Dieser Unterschied ist sofort spürbar, auch wenn er sich nicht sofort in Worte fassen lässt.
